WIR 81- August 2026

RMC Mittelbaden e.V. Nr. 81 WIR von Wolfgang Karius (Quelle: Internet) Ausgerechnet beim tête-à-tête wird der fehlende ReisemobilStellplatz in Rastatt schmerzhaft bewusst. ohin mit dem Inhalt der WC-Kassette aus dem Wohnmobil? Wolfgang Schön ist ein eingefleischter Fan des tête-à-tête. Zum fünften Mal hatte sich der Heidenheimer in der vergangenen Woche mit seiner Familie auf den Weg nach Rastatt gemacht. Die Tochter war sogar extra aus Kassel angereist. „Das ist untragbar für eine Stadt wie Rastatt.“: Wolfgang Schön - Tourist und tête-à-têteGast. Doch verlassen hat die Familie die Barockstadt am Montag mit gemischten Gefühlen: Hier, einmal mehr, helle Begeisterung über das Straßentheaterfestival; da Frust über die Art, wie sich Rastatt gegenüber einer bestimmten Gästeklientel präsentiert. Denn Familie Schön war abermals mit ihrem Wohnmobil angereist – in einer Stadt, die auf solche Touristen nicht vorbereitet ist. Das bekamen die Gäste aus Heidenheim bei Folgen eines menschlichen Bedürfnisses zu spüren. Die Schöns ließen sich diesmal auf dem Festplatz nieder. Und wie das bei Wohnmobilisten eben so ist: Nach zwei Tagen war die Kassette der Toilette im Wagen gefüllt. Also klemmte Wolfgang Schön wie schon vor zwei Jahren die Kassette aufs Fahrrad, um auf dem ehemaligen, mittlerweile geschlossenen Wohlmobilhafen beim Alohra-Parkplatz die Hinterlassenschaften in der Entsorgungsstation zu entleeren. Doch die war weg.„Da war die Lage plötzlich prekär“, sagt Schön. Und weil der tête-à-tête-Fan W Wohnmobilgast landet beim DIXI-Klo 10

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